Als wir bis vor wenigen Monaten zur Begrüßung die Hände reichten, hörten wir manchmal vom Patienten den Satz:

„Ich gebe Ihnen heut mal nicht die Hand, ich bin so stark erkältet…“. 

War es leichtfertig, überhaupt das Behandlungszimmer betreten zu haben und andere Mitmenschen zu gefährden?

Wir sind trotzdem freundlich geblieben. 

Warum wir normal weiter arbeiten?

Die Vorschriften, Auflagen und Richtlinien, die wir jeden Tag beachten und umsetzen sind gewaltig.

Bei uns wird jeder Gegenstand, der sich auch nur in der Nähe eines Patienten befindet, auf das Genaueste desinfiziert. 

Jedes Instrument, welches für Ihre Untersuchung oder Behandlung gebraucht wird, durchläuft zuvor ein vom Robert- Koch- Institut vorgegebenes, sehr aufwendiges Verfahren.

Nach thermischer und/ oder chemischer Desinfektion und anschließender thermischer Sterilisation (bei 134° Celsius, Vakuum- Wasserdampf- Sterilisationsverfahren) sind unsere Instrumente, Geräte und Gegenstände absolut frei von Keimen wie Viren und Bakterien.

Das machen wir übrigens bereits seit der Eröffnung unserer Praxis vor über zwanzig Jahren.

Alle Verfahrensprozesse sind validiert und werden ständig von Ämtern, Behörden und Medizingerätetechnikern überprüft.

Aber auch die tägliche Selbstkontrolle durch Tests und akribische Dokumentation sind mit einem riesigen Arbeitsaufwand verbunden:

Nicht erst seit wir von dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) wissen.    

Die unsichtbare Gefahr geht von dem Patienten aus, der uns und seinen Mitmenschen Krankheitssymptome oder das Vorliegen eines Infektes verschweigt.

Bitte sagen Sie es uns!